Gute Nachricht für WoW Fans!

Blizzard berichtet darüber das es nun einen neuen Schlachtzug Dungeon gibt der den gloreichen Namen ,,Der Schwarze Tempel" trägt. Das Spielerlimit für diesen Dungeon ist auf 25 Spieler gesetzt.Wie gewohnt wurde auch eine Vorschau-Seite hinzugefügt.

Links : Blizzard Entertainment Deutschland Vorschau-Seite

25.2.07 15:55, kommentieren

Die Google Story

Schon mal gefragt warum Google so erfolgreich ist? Es gibt im Vergleich ja noch hundert andere Suchmaschienen. Nun hier ist ein kleiner Film, warum Google doch so gut ist. Die ganze Google Story.

 Entnommen von ms89.de

25.2.07 15:48, kommentieren

Wo der Oscar geboren wird

Gießerei in Chicago fertigt seit über 60 Jahren die Oscars

Siedend heiß brodelt der Stoff, aus dem die Träume sind. In massiven Bottichen kocht das Metallgemisch und lässt Rauchschwaden aufsteigen, die sich als rußige Schicht auf die Wände der alten Werkhalle legen.

Die Glitzerwelt von Hollywood ist weit weg. Dabei fängt hier, in der Metallschmelze R.S. Owens in Chicago, alles an: Seit mehr als 60 Jahren fertigt die Traditionsfirma in Handarbeit aus einer Zinn-Legierung die begehrten Oscar-Statuetten und verleiht ihnen in einem aufwändigen Verfahren ihre magische Strahlkraft.

Sechs bis acht Wochen dauert es, bis die Trophäe bereit für den Versand nach Hollywood ist. Strenge Sicherheitsvorkehrungen sollen verhindern, dass die Figur in die falschen Hände gerät.

Vom Glanz der Oscar-Nacht fällt wenig auf die Mitarbeiter von R.S. Owens zurück. Sie genießen ihre Rolle eher im Stillen. "Es war so spannend, die Verleihung des Ehren-Oscars an Peter O'Toole zu sehen, schließlich habe ich zuvor seinen Namen eingraviert", berichtet Louise White über ihren Besuch bei der Oscar-Gala vor vier Jahren. "Ich wäre am liebsten aufgestanden und hätte gerufen: Jawoll, das habe ich gemacht. Aber das geht natürlich nicht."

Jedes Jahr überlässt die Oscar-Akademie der Gießerei zwei Karten für die Gala. In diesem Jahr fährt Anacleto Medina mit seiner Frau nach Hollywood. Seit 24 Jahren ist er federführend bei der Herstellung der Glitzertrophäen.
Etwa 40 Stunden Arbeit benötigen Medina und seine Helfer, bis aus rund vier Kilo einer unförmigen Hartzinn-Legierung ein Oscar entsteht. Das Metall wird aufgekocht und dann in eine Form gegossen. Zur Aushärtung wird die Roh-Statuette dann in einen speziellen Safe gestellt - sicher ist sicher. Schließlich wird sie geschliffen, poliert und in ein Bad aus geschmolzenem Kupfer, Nickel, Silber und 24-karätigem Gold getaucht. Danach wird sie lackiert, auf Hochglanz poliert und auf einen kleinen Sockel geschraubt. Keine Macke, kein Kratzer soll den Glanz der Oscar-Gala trüben: Beschädigte Trophäen werden in zwei Teile zersägt und zu Altmetall zusammengeschmolzen.

Jährlich werden nur etwa 55 bis 60 der Statuen gefertigt. Die Gießerei hat nur fünf Oscars zu Werbezwecken in ihrem Besitz. Verkauft werden dürfen sie nicht: Die Oscar-Akademie wacht streng über die Trophäen - insbesondere seit der Panne vor sieben Jahren, als die Oscars wenige Tage vor der Preisverleihung gestohlen wurden.

Die Mitarbeiter von R.S. Owens mussten damals rund um die Uhr arbeiten, um in zehn Tagen 30 Ersatz-Oscars herzustellen. Die Leistungen der Firma haben sich herumgesprochen: Inzwischen werden in der Fabrik in Chicago auch andere hochkarätige Trophäen wie etwa die US-Fernsehpreise Emmy oder die MTV Video Music Awards gefertigt

 

 

25.2.07 15:41, kommentieren

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25.2.07 15:36, kommentieren